Hypnose gegen Angst: Panikattacken, Angststörungen & Phobien in Leipzig
Angst kann sich sehr unterschiedlich zeigen — sowohl darin, wie sie erlebt wird, als auch darin, wodurch sie ausgelöst wird. Diese Seite gibt dir eine erste Orientierung: Am Ende hast du eine Einschätzung, ob es sich bei dir eher um eine Phobie, eine Panikstörung oder eine generalisierte Angst handelt. Es kommen auch immer wieder Menschen in meine Praxis, bei denen mehrere dieser Formen gleichzeitig zutreffen. Außerdem findest Du auf dieser Seite wie Hypnose Dir bei der Auflösung und Bewältigung Deiner Ängste helfen kann und welche Erfahrungen andere Menschen mit Hypnosetherapie zum Thema Ängste gemacht haben. Die Informationen dienen nur zur Orientierung und ersetzen keine Diagnose.
Schnelle Orientierung: Was trifft auf dich am ehesten zu?
- Eine klar umgrenzte Phobie — deine Angst wird durch ein bestimmtes Objekt, Lebewesen oder eine bestimmte Situation ausgelöst. → Zu den Phobien
- Panikattacken — plötzliche, sehr intensive Angstwellen, die nach wenigen Minuten wieder abklingen. → Zur Panikstörung
- Anhaltende, generalisierte Angst — ein eher schleichendes, aber lang anhaltendes Grundgefühl der Sorge und Anspannung. → Zur generalisierten Angst
- Panik oder generalisierte Angst - Bist Du unsicher ob Du eine generalisierte Angst oder Panikattacken hast? → Zur Orientierung Panik oder generalisierte Angst
Spezifische Phobien: Angst vor Tieren, Situationen und Kontrollverlust

Die spezifische Phobie lässt sich am einfachsten erkennen: Es handelt sich um eine Angst, die ganz gezielt durch ein Objekt, ein Lebewesen oder eine bestimmte Situation ausgelöst wird. Ist die Phobie sehr stark ausgeprägt, kann sie bereits durch den bloßen Gedanken daran ausgelöst werden. Hier ein paar konkrete Beispiele.
Tierphobien sind die häufigste Art spezifischer Phobien, zum Beispiel die Hundephobie. Die Angstsymptome treten dabei nur auf, wenn die betroffene Person einen Hund sieht, erwartet, einen Hund zu sehen, oder an einen Hund denkt. Bei einer Hundephobie tritt die Angst nicht auf, wenn dieselbe Person eine Katze oder ein Auto sieht. Es ist auch möglich, dass mehrere isolierte Phobien gleichzeitig bestehen.
Wenn du eine Tierphobie hast, findest du hier mehr Informationen: zu den Tierphobien
Es gibt eine sehr lange Liste spezifischer Phobien, die du am Ende dieses Abschnitts findest. Am häufigsten kommen Tierphobien, Höhenangst, soziale Phobie, Flugangst, Agoraphobie (Platzangst) sowie die Angst vor Spritzen, Krankheit und Verletzungen vor. Es gibt auch Phobien, bei denen die dahinterliegende Angst nicht direkt erkennbar ist — zum Beispiel bei Menschen, die gleichzeitig Angst vor Fliegen, Autofahren, Bahnfahren, Tunneln und Fahrstühlen haben. Dahinter steckt häufig die Angst vor Kontrollverlust oder vor einem Unfall.
Im Folgenden findest du zu einigen spezifischen Ängsten eigene Informationsseiten. Mach dir keine Sorgen, falls deine Angst dort nicht aufgeführt ist — aus Hypnose-Sicht lassen sich die meisten spezifischen Ängste sehr ähnlich behandeln. Du kannst dir in diesem Fall eine dieser Seiten durchlesen, um dir ein Bild vom Vorgehen zu machen.
Welche Phobie betrifft dich? ausführliche Liste mit Phobien
weitere Phobien kategorisiert
- Spinnenphobie – Angst vor Spinnen
- Hundephobie – Angst vor Hunden
- Katzenphobie – Angst vor Katzen
- Schlangenphobie – Angst vor Schlangen
- Mäuse- oder Rattenphobie – Angst vor Mäusen oder Ratten
- Vogelphobie – Angst vor Vögeln
- Wespen-, Bienen- oder Insektenphobie – Angst vor stechenden oder krabbelnden Insekten
- Angst vor Zecken
- Angst vor Reptilien
- Angst vor bestimmten Tieren – wenn ein anderer konkreter Tierauslöser im Vordergrund steht
- Höhenangst – Angst vor Höhe, Balkonen, Brücken oder Aussichtspunkten
- Angst vor tiefem Wasser – etwa Seen, Meer oder tiefen Schwimmbecken
- Angst vor dem Schwimmen
- Angst vor Dunkelheit
- Angst vor Gewitter – Blitz, Donner oder Sturm
- Angst vor starkem Wind oder Sturm
- Angst vor Nebel
- Angst vor Erdbeben oder Naturkatastrophen
- Flugangst – Angst vor dem Fliegen
- Angst vor Autofahren – etwa auf Autobahnen, Brücken, in Tunneln oder bei längeren Fahrten
- Angst vor Zugfahren
- Angst vor Bus- oder Straßenbahnfahren
- Angst vor Schiff- oder Bootfahren
- Angst vor Fahrstühlen
- Angst vor engen Räumen – etwa Aufzüge, kleine Zimmer, Keller oder MRT-Räume
- Angst vor Tunneln
- Angst vor Brücken
- Angst vor Rolltreppen
- Angst vor großen Plätzen oder weiten offenen Flächen
- Angst vor Menschenmengen
- Spritzenphobie – Angst vor Injektionen oder Impfungen
- Angst vor Blut
- Angst vor Verletzungen oder Wunden
- Angst vor Operationen
- Angst vor Zahnarztbehandlungen
- Angst vor Arztbesuchen oder medizinischen Untersuchungen
- Angst vor Übelkeit oder Erbrechen
- Angst vor dem Ersticken
- Angst vor Ballons oder platzenden Geräuschen
- Angst vor bestimmten Geräuschen
- Angst vor Puppen oder Masken
- Angst vor Clowns
- Angst vor bestimmten Lebensmitteln
- Angst vor Keimen oder Verunreinigung
- Angst vor bestimmten Farben
- Angst vor Knöpfen, Löchern oder bestimmten Oberflächen
- Angst vor dem Schlucken
- Angst vor Kontrollverlust in einer konkreten Situation
Panikattacken oder generalisierte Angst?

Wo genau liegt der Unterschied zwischen Panikattacken und generalisierter Angst?
Bei Panikattacken handelt es sich um eine kürzere Zeitspanne, in der eine sehr intensive Angst mit starken Angstsymptomen auftaucht. Diese Symptome können so stark werden, dass Betroffene das Gefühl haben, einen Herzinfarkt zu erleiden oder verrückt zu werden. Sie treten häufig aus dem Nichts auf und klingen nach wenigen Minuten wieder ab. Meist wird eine Panikattacke als starker Kontrollverlust erlebt. In der Folge kann sich eine Angst vor der nächsten, unvorhersehbaren Panikattacke entwickeln — es entsteht also eine Angst vor der Angst.
Die generalisierte Angst ist in ihrer Intensität wesentlich geringer. Die Symptome kommen eher schleichend und bleiben häufig über Stunden, manchmal über den ganzen Tag bestehen. Sie kann so chronifizieren, dass sie fast täglich spürbar ist. Betroffene machen sich dadurch häufig Sorgen darüber, was ihnen oder nahestehenden Menschen Schlimmes zustoßen könnte.
Es gibt Menschen, bei denen beide Angstformen gleichzeitig auftreten, oder bei denen zunächst die eine und später die andere Form auftaucht. Im Folgenden findest du ausführlichere Informationen zur Panikstörung und zur generalisierten Angst.
Panikattacken und Panikstörung: Wenn die Angst ohne klaren Auslöser kommt
Wie fühlen sich Panikattacken an?
Panikattacken sind plötzliche Anfälle intensiver Angst, die oft ohne ersichtlichen Grund auftreten. Während einer Panikattacke treten meist mehrere der folgenden Symptome gleichzeitig auf:
- Herzrasen oder starkes Herzklopfen
- Atemnot oder das Gefühl zu ersticken
- Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust
- Schwindel, Benommenheit oder das Gefühl umzufallen
- Schweißausbrüche, Hitzewallungen oder Kälteschauer
- Zittern oder Beben am ganzen Körper
- Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden
- Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Händen und Füßen
- Todesangst oder die Angst zu sterben
- Kontrollverlust oder die Angst, verrückt zu werden
- Derealisation: das Gefühl, die Umwelt wirke fremd oder unwirklich
- Depersonalisation: das Gefühl, vom eigenen Körper losgelöst zu sein
Treten Panikattacken wiederholt und chronisch auf, spricht man von einer Panikstörung. Durch die sich wiederholenden Attacken entwickelt sich häufig eine anhaltende Angst vor zukünftigen Attacken. Diese Angst kann zu Vermeidungsverhalten führen, wodurch der Alltag der Betroffenen spürbar eingeschränkt wird.
Leidensdruck und Alltagsbeeinträchtigung durch Panikattacken
Menschen, die häufig unter Panikattacken leiden, erleben oft einen erheblichen Leidensdruck. Die Angst vor einer erneuten Attacke kann so belastend sein, dass bestimmte Situationen oder Orte gemieden werden, die mit früheren Panikattacken in Verbindung gebracht werden. Das schränkt die Lebensqualität ein und kann die Bewältigung alltäglicher Aufgaben erschweren. Betroffene berichten häufig von einem Gefühl der Isolation und einem Rückzug aus dem sozialen Leben.
Nach Daten des Robert Koch-Instituts liegt die 12-Monats-Prävalenz der Panikstörung in Deutschland bei rund 2 % der erwachsenen Bevölkerung.1 Panikattacken können grundsätzlich in jedem Alter auftreten.
Generalisierte Angststörung: anhaltende Sorgen und Anspannung
Wie fühlt sich eine generalisierte Angst an?
Die generalisierte Angststörung ist eine psychische Erkrankung, die durch anhaltende, übermäßige Sorgen über alltägliche Dinge gekennzeichnet ist. Diese Sorgen können so belastend sein, dass sie das tägliche Leben stark beeinträchtigen. Anders als bei spezifischen Phobien, bei denen die Angst auf einen bestimmten Auslöser begrenzt ist, betrifft die generalisierte Angststörung viele verschiedene Lebensbereiche — von der Gesundheit über finanzielle Sorgen bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen.
Psychische Symptome
- Ständige Sorgen: nicht enden wollendes Grübeln über alltägliche Dinge, Beruf, Familie oder Gesundheit
- Ruhelosigkeit: das Gefühl, „auf dem Sprung" oder unter Strom zu stehen
- Reizbarkeit: schnelle Genervtheit und Ungeduld im Alltag
- Konzentrationsprobleme: blockierte Gedanken oder ein „leerer Kopf"
Körperliche Symptome
- Muskelverspannungen, vor allem im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich
- Herz-Kreislauf-Beschwerden: Herzrasen, Herzklopfen oder Druckgefühl in der Brust
- Magen-Darm-Probleme: Übelkeit, Kribbeln im Magen oder Bauchschmerzen
- Vegetative Anzeichen: starkes Schwitzen, Zittern oder kalte Hände
- Schlafstörungen durch nächtliches Grübeln
Nach Daten des Robert Koch-Instituts liegt die 12-Monats-Prävalenz der generalisierten Angststörung in Deutschland bei rund 2,2 % der erwachsenen Bevölkerung; Frauen sind dabei deutlich häufiger betroffen als Männer.1 Die Störung tritt häufig bereits in jungen Jahren auf, kann aber in jedem Lebensabschnitt beginnen.
Wie Hypnose bei Angst wirken kann
In der Hypnose wird der bei jedem Menschen natürlich vorkommende Bewusstseinszustand Trance genutzt. In Trance sind einige Gehirnareale in ihrer Aktivität verringert, andere verstärkt. Durch diese Verschiebung wird der Zugang zu unbewussten Informationen, Emotionen, Handlungsmustern und Persönlichkeitsanteilen möglich, die im Alltag zum Beispiel bei Ängsten und Panikattacken aktiv werden. Diese unbewussten Inhalte können in der Hypnose so bearbeitet werden, dass du in den auslösenden Situationen nicht mehr mit Angst und Panik reagierst.
Die Hypnosetherapie nutzt dafür unterschiedliche Methoden, die auch in der Hypnosepraxis Leipzig eingesetzt werden:
a) Ursachenorientierte Hypnose
Bei diesem Ansatz wird die Hypnose genutzt, um die zugrunde liegenden Ursachen der Angst aufzudecken und aufzulösen. Durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein können unverarbeitete Erfahrungen oder tiefer liegende Konflikte identifiziert und bearbeitet werden, die zur Angst beitragen.
b) Auflösende Hypnose
Bei dieser Methode geht es darum, die hinter einer Angst liegenden Gefühle aufzulösen und loszulassen. In Trance gelingt das oft leichter und tiefgreifender als im Wachzustand. Wie bei einer Zwiebel kann es mehrere Schichten unterschiedlicher Emotionen geben, die bearbeitet werden müssen, damit sich die Symptome von Angst und Panik auflösen.
c) Re-Konditionierung
In der Regel ist es nicht möglich, zwei gegensätzliche Emotionen gleichzeitig zu fühlen — etwa Angst und Sicherheit. Wenn wir uns sicher fühlen, fühlen wir uns nicht gleichzeitig ängstlich; in der Psychologie spricht man von reziproker Hemmung. Bei der Re-Konditionierung wird genau dieser Umstand genutzt: In Hypnose werden Situationen erarbeitet, in denen starke Gefühle von Sicherheit und Wohlbefinden spürbar sind. In Trance werden diese Gefühle dann im Unbewussten mit den Situationen verknüpft, in denen zuvor Angst- und Paniksymptome auftraten.
d) Arbeit mit dem Überbewusstsein
Zunehmend bekannt sind Methoden, die mit dem sogenannten Überbewusstsein arbeiten — einem Teil des Geistes, der sich in seinen Eigenschaften von Bewusstsein und Unbewusstem unterscheidet. Mit diesem Anteil lassen sich Ursachen von Problemen oft sehr sanft lösen. Die Yager-Therapie und das Simpson Protocol sind zwei Methoden, die mit dem Überbewusstsein arbeiten und in der Hypnosepraxis Leipzig angewendet werden.
e) Selbsthypnose
Eine Frage, die ich immer wieder von meinen Klient:innen höre: „Kann man sich auch selbst hypnotisieren?" Ja, das ist möglich — Selbsthypnose ist eine effektive Methode zur Bewältigung und Auflösung von Ängsten. Sie lässt sich vergleichsweise schnell erlernen und für unterschiedliche Themen einsetzen, etwa zur Verbesserung der Schlafqualität oder zur Stressregulation. In der Hypnose kann ein Codewort verankert werden, mit dem es leichter möglich ist, selbstständig in Hypnose zu gehen. Wird dieser Vorgang eine Zeit lang geübt, lässt sich die Selbsthypnose gezielt für eine bestimmte Zielstellung einsetzen.
Erfahrungen mit Hypnose bei Panikattacken, Phobien und Ängsten
Im folgenden Abschnitt findest Du einige Erfahrungsberichte und Bewertungen über die Hypnosepraxis Leipzig und meine Arbeit. Nimm Dir Zeit, um herauszufinden, welche Erfahrungen andere Menschen mit Hypnose gemacht haben und auf welche Art Hypnose ihr Leben positiv verändert hat. Wenn Du Dir alle Bewertungen bei Google anschauen willst, dann klicke einfach auf folgenden Link: Bewertungen bei Google - Hypnosepraxis Leipzig
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Hypnose bei Angst und Panik
Die folgenden Studien zeigen, dass Hypnose bei Angst eine wirksame Unterstützung bieten kann.
Studie 1: Eine Meta-Analyse von 17 kontrollierten Studien zur Behandlung von Angst mit Hypnose ergab am Ende der Behandlung eine mittlere Effektstärke von 0,79. Der durchschnittliche Teilnehmer der Hypnosegruppen verringerte seine Angst stärker als rund 79 % der Kontrollpersonen. Bei der längsten Nachbeobachtung lag dieser Vergleichswert bei rund 84 %.2
Studie 2: In einer randomisiert-kontrollierten Pilotstudie mit 36 Personen mit Agoraphobie führte Hypnotherapie über 8 bis 12 Sitzungen innerhalb von drei Monaten zu einer stärkeren Reduktion agoraphobiebezogener Symptome als eine Warteliste. Die Behandlung war gut durchführbar, die Zufriedenheit hoch.3
Studie 3: In einer kontrollierten Studie mit 62 Personen mit ausgeprägter Angst vor öffentlichem Reden verbesserte eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung mit ergänzender Hypnose die Ergebnisse stärker als eine Wartelisten-Kontrollgruppe. Sowohl die verhaltenstherapeutische Behandlung allein als auch mit Hypnose-Ergänzung zeigten Verbesserungen; die Kombination mit Hypnose ging mit einer höheren Erwartungshaltung an Veränderung einher, die wiederum mit dem Behandlungserfolg zusammenhing.4
Studie 4: Eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse kontrollierter Studien zu Erwachsenen mit Zahnbehandlungsangst und Zahnbehandlungsphobie fand für Hypnose eine Verringerung der Angst während zahnärztlicher Eingriffe (mittlere Evidenzqualität). Die Autoren stuften Hypnose als eine von mehreren wirksamen Optionen zur Reduktion akuter Behandlungsangst ein.5
Häufige Fragen zu Hypnose bei Angst, Panikattacken und Phobien
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Quellen:
[1] Robert Koch-Institut (RKI): Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland, Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH). 12-Monats-Prävalenzen für Panikstörung (2,0 %) und generalisierte Angststörung (2,2 %). Jacobi F, Höfler M, Strehle J et al. (2014): Psychische Störungen in der Allgemeinbevölkerung. Der Nervenarzt 85, 77–87. https://doi.org/10.1007/s00115-013-3961-y
[2] Valentine KE, Milling LS, Clark LJ, Moriarty CL (2019): The Efficacy of Hypnosis as a Treatment for Anxiety: A Meta-Analysis. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 67(3), 336–363. https://doi.org/10.1080/00207144.2019.1613863 · PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31251710/
[3] Fuhr K, Bender A, Wiegand A, Janouch P, Drujan M, Cyrny B, Schweizer C, Kreifelts B, Nieratschker V, Batra A (2023): Hypnotherapy for agoraphobia — Feasibility and efficacy investigated in a pilot study. Frontiers in Psychology, 14:1213792. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2023.1213792 · PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37637902/
[4] Schoenberger NE, Kirsch I, Gearan P, Montgomery G, Pastyrnak SL (1997): Hypnotic Enhancement of a Cognitive Behavioral Treatment for Public Speaking Anxiety. Behavior Therapy 28(1), 127–140. https://doi.org/10.1016/S0005-7894(97)80038-X
[5] Steenen SA, Linke F, van Westrhenen R, de Jongh A (2024): Interventions to reduce adult state anxiety, dental trait anxiety, and dental phobia: A systematic review and meta-analyses of randomized controlled trials. Journal of Anxiety Disorders 105, 102891. https://doi.org/10.1016/j.janxdis.2024.102891 · PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38945067/










